Amazonas-Erlebnis-Aquarium
Hinweis: Im Sommer 2011 wurde unser bisheriges 300 l Aquarium, von dem auf dieser Webseite berichtet wird, durch das 1000 l Amazonas-Aquarium II ersetzt.
Auf den Fischtank im Cardio-Amazonas-Kino von Studio21 Fitness Lounge ist Inhaber Philip Hegel besonders stolz. Er hat die Diskusfische von kleinauf großgezogen. Häufig verzichten seine Kunden beim Ausdauer-Training auf den Fahrrad-Ergometern, den Crosstrainern mit der patentierten verstellbaren Ramp und den nagelneuen, multifunktionalen AMTs (Adaptive Motion Trainer) von Precor auf die 30 TV-Programme des über dem Becken angebrachten 106 cm LCD-Fernsehers, da das Programm im Aquarium darunter aufregender und gleichzeitig entspannend ist.
Im Folgenden sollen die Bewohner des Amazonas-Erlebnis-Aquariums genauer vorgestellt werden, was nicht nur für Hobby-Aquaristen interessant sein dürfte:
Die Gattung der Diskusfische kommt in der Wildform im Amazonasgebiet vor. Das Verbreitungsgebiet ist sehr weitläufig und reicht von Iquitos im Westen Perus bis kurz vor Belém an der Atlantikküste im Osten Brasiliens. Die vielen verschiedenen Farbformen und –schläge sind durch das große Verbreitungsgebiet zu erklären. Diskusfische leben in ihren natürlichen Lebensräumen in Gruppen in extrem sauberen und mineralarmen Gewässern. Die Tiere stehen meist in großen Gruppen im Astgewirr umgestürzter oder überschwemmter Bäume. Wasserpflanzen findet man in den Fanggebieten der Diskusfische nicht.
Im Amazonas-Erlebnis-Aquarium von Studio21 tummeln sich zur Zeit folgende Variationen:
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Die Fischart stammt ursprünglich aus dem Oberlauf des Amazonas. Die 3,5 bis 4 cm langen Tiere bilden Schwärme. Der Neonsalmler ernährt sich von kleinen Wirbellosen. Der Neonsalmler ist der zahlenmäßig meist gehandelte Aquarienfisch. Seine leuchtend rote und neonblaue Färbung sorgt für ein lebendiges Farbspiel im Aquarium. Im Dämmerlicht kommen die strahlenden Farben besonders gut zur Geltung.
Die L-Nummern sind ein Codesystem aus der Aquaristik. Es wurde eingeführt, um neu importierte, nicht exakt identifizierbare Harnischwelse zu benennen. Erfunden wurde das System von Rainer Stawikowski, Arthur Werner und Uli Schliewen im Sommer 1988, nachdem eine große Anzahl unbeschriebener Harnischwelse neu importiert wurden.
Sie sind in Südamerika beheimatet, zumeist im Amazonaseinzugsgebiet und dessen Nebenflüssen. Harnischwelse sind in der Regel Bodenfische und leben in allen möglichen Fließgewässern.
Allgemein besitzen sie einen abgeflachten, langgestreckten Körper und sind an den Körperseiten und bei einigen Arten auch auf der Bauchseite durch Knochenschilde gepanzert. Das Maul besitzt kräftige Lippen und ist zu einer Saugscheibe umgebildet. Dadurch ist es hervorragend daran angepasst, Aufwuchsnahrung von Steinen und Wurzeln abzuraspeln sowie sich in schnell fließenden Gebirgsbächen durch Ansaugen an passenden Unterlagen festzuhalten. Zu den Harnischwelsen gehören zahlreiche Arten, die gerne in gehalten werden. Sie sind häufig daran zu erkennen, dass sie mit ihrem Maul zumeist an der Scheibe kleben und diese nach Algen "abgrasen". Daneben besitzen die Harnischwelse rund um ihre Mäuler unterschiedlich viele und variabel gestaltete Barteln, die mit Flüssigkeit gefüllt sind und ein wesentliches Orientierungsmittel der Fische darstellen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Knochenfischen besitzen Harnischwelse eine verstellbare Iris. Diese erinnert aufgrund ihrer Form an den umgedrehten griechischen Buchstaben omega (Ω) und wird deshalb auch Omega-Iris genannt. Der obere Teil der Iris kann sich je nach Lichteinfall weiten oder zusammenziehen und sich so den herrschenden Lichtverhältnissen anpassen. Wenn viel Licht in das Auge einfällt, bekommt die Iris die den Namen gebende Form.

Meinungen
„Die Demasons Maulbrüter waren wieder einmal fleißig. Diesmal tummeln sich gleich sieben kleine schwarzblaue Fischbabys im Amazonas-Erlebnis-Aquarium. Eine echte Herausforderung, die Kleinen während meiner Trainingspausen aufzuspüren.“
„Als Philip die vier Oskar-Fische anschaffte, waren sie jeweils kleiner als ein Stück Würfelzucker. Jetzt haben sie in drei Monaten ihre Größe mehr als verzwanzigfacht. Schön, so etwas miterleben zu dürfen.“
„Wenn Fütterungszeit ist, kommen nahezu alle Aquarienbewohner aus ihren Verstecken. Dann ist echt was los.“
Weitere Meinungen zum Studio21 Fitness Lounge findet man hier.



