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Intermittierendes Fasten – warum ist das so gut für mich?

Intermittierendes Fasten – warum ist das so gut für mich?

Intermittierendes Fasten ( von lat.: intermittere = aussetzen, unterbrechen) nennt man auch Intervallfasten . Gemeint ist damit ein stetiger Wechsel aus Zeiten, in denen du fastest, und Zeiten, zu denen du isst. Am häufigsten trifft man dabei auf die Kombination aus einem 8-stündigen Zeitfenster, in dem du isst, und einem 16-stündigen Zeitfenster ohne Nahrung. Aber warum das Ganze? Alle Antworten gibt es wie immer im Blog.:)

Warum sollte ich  Intermittierendes Fasten überhaupt machen?

Ein Vorteil dieser Ernährungsweise liegt klar auf der Hand. Denn der Mensch ist durch seine Evolution nicht dafür gemacht, dauerhaft Nahrung zu verdauen. Unsere Vorfahren hatten noch keinen Zugriff auf einen gut gefüllten Kühlschrank 🙂 . Dadurch muss der Körper nur zu bestimmten Zeiten Energie für die Verdauung verwenden und du bist dadurch deutlich fitter. Natürlich ist das Intervallfasten nicht nur gesund, sondern du kannst damit auch gut Abnehmen oder dein Gewicht halten. Denn dein Körper hat bei der vorhin erwähnten 16:8 Methode 16 Stunden Zeit, um Fett zu verbrennen, der Insulinspiegel kann in dieser Zeit sowieso nicht steigen. (kurzkettige Kohlenhydrate = Zucker führt zu einem hohen Insulinspiegel = keine Fettverbrennung).  Übrigens sind natürlich auch Getränke, die Zucker oder allgemein Kalorien enthalten, in der Fastenphase nicht erlaubt. Wasser, Tee oder Kaffee (schwarz) sind erlaubt. Viel trinken hilft dir auch in der Fastenzeit, denn du hast nicht nur weniger Hunger, sondern versorgst deinen Körper auch mit ausreichend Flüssigkeit ( Viele Menschen trinken deutlich zu wenig Wasser) .

Intermittierendes Fasten ist eine Möglichkeit zum Abnehmen

Es gibt ja bekanntlich viele Wege, die nach Rom führen. Genauso ist es mit dem Thema Abnehmen und Diät. Und dabei ist das intermittierende Fasten eine Möglichkeit, dauerhaft an Körpergewicht zu verlieren. Probiere es einfach einmal aus und beurteile es selbst. Du kannst das Intervall an deinen Tagesablauf anpassen. Wenn du z.B. Frühschicht hast und schon um 6.00 Uhr Leistung in deinem Beruf erbringen musst, solltest du schon früh mit dem Essen anfangen. Dann geht dein Essensintervall z.B. von 8.00 Uhr morgens bis 16.00 Uhr am Nachmittag. Wenn du Spätdienst oder gar Nachtschicht hast, passt du das Essensfenster eben entsprechend an.

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